Wer vom Zweifel geschmeckt hat,
dem ist bestimmt, nicht diesseits, sondern
jenseits der Grenzen der Klarheit nach
dem Wunderbaren auf Suche zu gehen.
Wer einmal zweifelte, der muß tüchtiger
zweifeln, wenn er nicht verzweifeln will.
. . .
Glücklich ist die Einfalt, die die gegabelten
Wege des Zweifalls nicht kennt, doch ein
wilderes und männlicheres Glück
blüht am Rande der Abgründe.
(E.J.)